Akupunktur
Viele Gründe für eine Akupunktur

Die Akupunktur ist eine seit Jahrtausenden erfolgreich angewendete Behandlungsmethode, die die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen, Schmerzen reduzieren und Beschwerden lindern kann. Es gibt Körperakupunktur und Ohrakupunktur.

 

In der Körperakupunktur werden bestimmte Punkte auf der Körperoberfläche stimuliert und so die Beschwerden gelindert. Die Ohrakupunktur geht dagegen davon aus, dass das Schema des menschlichen Körpers auf der Ohrmuschel repräsentiert ist.

 

Der Akupunkturstich kann regulativ die Tätigkeit der Organe stimulieren. Dies kann zur Besserung der Beschwerden beitragen.

Grund #1

Studien und Erfahrungswerte aus zwei Jahrtausenden belegen die Wirksamkeit der Akupunktur.

Grund #2

Bei der Diagnose werden alle Persönlichkeitsaspekte des Patienten oder der Patientin berücksichtigt: Körperliche sowie seelische Beschwerden, Gestik, Verhalten, Vorlieben und vieles mehr.

Grund #3

Die Akupunktur lässt sich gut mit anderen Therapien kombinieren.

Grund #4

Sie kann die Behandlung auf mehreren Ebenen ermöglichen: stressbedingte Kopfschmerzen können behandelt und gleichzeitig die Stressbereitschaft vielfach gesenkt werden.

Grund #5

Die Akupunktur kann als alleinige Therapie oder ergänzend zu anderen Behandlungsformen durchgeführt werden. Unter sorgfältiger Beachtung von Gegenanzeigen (Alter, Vorerkrankungen, Verletzungen) werden bei sachgemäßer Anwendung Nebenwirkungen nur sehr selten beobachtet.

Mit Akupunktur behandeln

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gelten Wind, Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Trockenheit und Sonnenglut (äußerlich); Ärger, Kummer, Sorge, Angst und Frust (innerlich) sowie Ernährungsfehler, Überanstrengung, Verletzungen und Lebensweise als mögliche Krankheitsursachen.

 

Die Akupunktur wird gewöhnlich ein- bis dreimal wöchentlich durchgeführt. Oftmals sind zehn Wiederholungen ausreichend. Die Behandlung dauert normalerweise 25 – 30 Minuten. Zusätzlich benötigt der Körper eine Nachruhezeit.

Bei diesen Beschwerden kann die Akupunktur in vielen Fällen helfen:

Atemwegserkrankungen

Asthma bronchiale, Bronchitis, Husten.

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems:

Gelenkschmerzen, Hexenschuss, Ischiasschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Nacken- und Rückenschmerzen, Schmerzen in der Brustwirbelsäule, Tennisellenbogen.

Erkrankungen des Verdauungssystems:

Reizmagen, Schluckauf, Magenschleimhautentzündung, Erbrechen, Reizdarm, Darmentzündung, Verstopfung.

Gynäkologische Erkrankungen:

Menstruationsbeschwerden, Störung des Milchflusses bei Stillenden, Wechseljahrsbeschwerden.

Hauterkrankungen

Neurodermitis, Nesselsucht.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

Funktionelle Herzbeschwerden, Kreislaufbeschwerden.

Neurologische Erkrankungen:

Kopfschmerzen, Migräne, Nervenentzündung, Phantomschmerz.

Psychiatrische und psychosomatische Erkrankungen:

Depressive Verstimmung, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, „schwaches Nervenkostüm“, Unruhe, Begleitung bei Nikotinabusus, auch zur Gewichtsreduktion.

Urologische Erkrankungen:

Bettnässen, Blasenentzündung, Reizblase, Harninkontinenz, Beschwerden ohne organische Ursache.

Methoden & Formen der Akupunktur

Formen der Akupunktur

Der Begriff Akupunktur besteht aus zwei lateinischen Wörtern: „acus“ bedeutet Nadel und „pungere“ bedeutet stechen. Durch das Einstechen von dünnen Nadeln in bestimmte Punkte der Haut können die Selbstheilungskräfte angeregt werden. Ziel einer Akupunktur ist es, Schmerzen zu reduzieren und Beschwerden zu lindern sowie körperliche als auch seelische Harmonie zu erreichen. Neben der Akupunktur mit Nadeln gibt es noch weitere Methoden der Akupunktur:

Akupunktur durch Laser

Anregung der Akupunkturpunkte mit Laserlicht; gut geeignet für Kinder und Patienten mit Nadelangst.

Moxibustion (Moxa):

Dabei wird ein speziell zubereitetes Beifußkraut an den Akupunkturpunkten abgebrannt; bewährte Wärmebehandlung bei Kältekrankheiten.

Elektroakupunktur:

Elektrische Stimulation der Akupunkturpunkte.

Homöoakupunktur (Homöosiniatrie):

Bei dieser Therapiewerden homöopathische Mittel in die Akupunkturpunkte eingespritzt, um die Wirkung zu verstärken.

Akupunktur Punkt Massage (Akupressur):

Um den Energiefluss anzuregen und damit Blockaden zu lösen, wird Druck auf entsprechende Punkte ausgeübt.

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