Gabriele Piontek     Heilpraktikerin     Niederrheinallee 324     47506 Neukirchen-Vluyn

Akupunktur

Akupunktur - Aus gutem Grund

Grund 1:

Studien und Erfahrungswerte aus zwei Jahrtausenden belegen die Wirksamkeit der Akupunktur.

Grund 2:

Bei der Diagnose werden alle Persönlichkeitsaspekte des Patienten berücksichtigt: körperliche sowie seelische Beschwerden, Gestik, Verhalten, Vorlieben und vieles mehr.

Grund 3:

Akupunktur lässt sich gut mit anderen Therapien kombinieren.

Grund 4:

Sie kann die Behandlung auf mehreren Ebenen ermöglichen: Bei stressbedingten Kopfschmerzen können Schmerzen behandelt und die Stressbereitschaft gleichzeitig vielfach gesenkt werden.

Grund 5:

Akupunktur kann als alleinige Therapie oder ergänzend zu anderen Methoden durchgeführt werden. Unter Beachtung von Gegenanzeigen (Alter, Vorerkrankungen, Verletzungen) als auch bei sachgemäßer Anwendung werden Nebenwirkungen nur selten beobachtet.

Mit Akupunktur behandeln

Es gibt Körperakunpuktur und Ohrakupunktur.In der Körperakupunktur können durch die Stimulation von bestimmten Punkten auf der Körperoberfläche die Selbstheilungskräfte oftmals angeregt, Schmerzen vielfach reduziert und  Beschwerden gelindert werden. Die Ohrakupunktur geht davon aus, dass das Schema des menschlichen Körpers auf der Ohrmuschel repräsentiert ist. Der Akupunkturstich kann nach unseren Beobachtungen regulativ die Tätigkeit der Organe stimulieren. Dies kann zur Besserung der Beschwerden beitragen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gelten Wind, Kälte, Hitze, Feuchtigkeit, Trockenheit und Sonnenglut (äußerlich), Ärger, Kummer, Sorge, Angst sowie Frust (innerlich) sowie Ernährungsfehler, Überanstrengung, Verletzungen und Lebensweise als mögliche Krankheitsursachen.Dies sind pathophysiologische Vorstellungen, die so von der westlichen Schulmedizin nicht geteilt werden, sich aber in der TCM seit altersher bewährt haben.

Die Akupunktur wird gewöhnlich ein- bis dreimal wöchentlich durchgeführt - meistens zehnmal, bei lange bestehenden chronischen Erkrankungen auch zwanzigmal wiederholt. Die Behandlung dauert normalerweise 20-30 Minuten plus Nachruhezeit.

Bei diesen Beschwerden kann die Akupunktur in vielen Fällen helfen:

Atemwegserkrankungen

Asthma bronchiale, Bronchitis, Husten

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems

Gelenkschmerzen, Hexenschuss, Ischiasschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Schmerzen in der Brustwirbelsäule, Tennisellenbogen

Erkrankungen im Verdauungssystem

Darmentzündung, Erbrechen, Magenschleimhautentzündung, Reizdarm, Reizmagen, Schluckauf, Verstopfung

Gynäkologische Erkrankungen

Menstruationsbeschwerden, Störung des Milchflusses bei Stillenden, Wechseljahresbeschwerden

Hauterkrankungen

Neurodermitis, Nesselsucht

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

funktionelle Herzbeschwerden, Kreislaufbeschwerden

Neurologische Erkrankungen

Kopfschmerzen, Migräne, Nervenentzündung Phantomschmerz,

Psychiatrische und psychosomatische Erkrankungen

Depressive Verstimmung, Erschöpfungszustände, Schlafstörung, „schwaches Nervenkostüm“, Unruhe, Begleitung bei Nikotinabusus, auch zur Gewichtreduktion.

Urologische Erkrankungen

Bettnässen, Blasenentzündung, Harninkontinenz, Reizblase, Beschwerden ohne organische Ursache

Formen der Akupunktur

Akupunktur besteht aus zwei lateinischen Wörtern: „acus“ bedeutet Nadel und „punguere“ bedeutet stechen. Durch das Einstechen von dünnen Nadeln in bestimmte Punkte der Haut können die Selbstheilungskräfte angeregt werden. Ziel einer Akupunktur ist es, Schmerzen zu reduzieren und Beschwerden zu lindern, sowie körperliche als auch seelische Harmonie zu erreichen. Neben der Akupunktur mit Nadeln gibt es noch weitere Methoden der Akupunktur:

Akupunktur durch Laser: Anregung der Akupunkturpunkte mit Laserlicht; gut geeignet für Kinder und Patienten mit Nadelangst.

Moxibustion (Moxa): Dabei wird ein speziell zubereitetes Beifußkraut an den Akupunkturpunkten abgebrannt; bewährte Wärmebehandlung bei Kältekrankheiten.

Elektroakupunktur: Elektrische Stimulation der Akupunkturpunkte.

Homöoakupunktur (Homöosiniatrie): Bei dieser Therapie werden homöopathische Mittel in Akupunkturpunkte eingespritzt, um die Wirkung zu verstärken.

Akupunktur Punkt Massage (Akupressur):Um den Energiefluss anzuregen und damit Blockaden zu lösen, werden auf entsprechende Punkte Druck ausgeübt.

Die westliche Schulmedizin hat die Akupunktur bisher nicht in ihren Behandlungskanon aufgenommen. Das liegt aber vor allem daran, dass die Vorstellungen zur Entwicklung von Krankheitsbildern so sehr voneinander abweichen. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) har als supranationale Behörde dagegen die klassische TCM Akupunktur mit zahlreichen Anwendungsgebieten anerkannt. Diese Anerkennung bezieht sich allerdings nicht auf die anderen hier genannten Akupunkturvarianten, das ist von der WHO nicht untersucht worden. Hier muss man also sagen, dass für diese Methoden keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Wirkung und Wirksamkeit vorliegen.

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